Lasse Deine Träume zu

Lasse Deine Träume zu
Viele nicht mehr träumen können,
Hass und Neid fast stärker sind.
Menschen, die sich nichts mehr gönnen,
träumen kann nur noch ein Kind.
Oder träumst Du vom Einhorn dort im Wald,
von den Elfentänzen auf den Wiesen?
Die Träume sind vergessen bald,
Stress und Hektik gleichen einem Riesen.
Siehst Du den Pegasus dort am Himmel,
hörst hoch oben der Engel ihre Lieder?
Dies ist nicht 'nur' ein fliegender Schimmel,
lass Dich in Deinen Träumen nieder.
Schließe die Augen und versuche zu fühlen,
die Macht der Magie, die in Dir ist.
Versuche in Deiner Kindheit zu wühlen,
hast Angst, dass Du zu kindlich bist.
Schau, wie der Drache Loopings fliegt,
Feen, sie scheinen zu schweben.
Spürst, wie Dein Traum Dich besiegt,
er kann Kraft Dir geben im Leben.
Ein Schattenwolf durch das Dickicht schleicht,
ist gar nicht so böse, wie jeder denkt.
Er hat jetzt schon mein Herz erreicht,
lasse zu, dass meine Träume er lenkt.
Kleine Gremlins laden Dich ein,
Aquamarins, schwimmen durch den Traum.
Lasse in Deinem Kopf sie rein,
hol sie in Deinen Raum.
Hexen und Zauberer sind auch dabei,
Kobolde, die Dich necken.
Wünsch Dir Deinen Traum herbei,
lass die Neugierde in Dir wecken.
Das Mondlicht, das Dein Leben erhellt,
ein Elfchen, dass Dich verzaubert für Stunden.
So lässt sich leben auf dieser Welt,
so tankst Kraft Du und heilst die Wunden.
 

Gefunden auf  Kilahu

 
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