Stern in der Ferne

Ich sah sie an und wusste es genau,
das was ich sah, ein Traum von Frau.
Das Wesen, die Art, wie sie sich gab.
Das Leuchten in ihren Augen, verzaubert mich hat.
Den Mut den ich mir nahm, mit der Hoffnung sie zu sehn.
Ihr etwas Gutes zu tun, sie zu verstehn.
Bildliche Blicke, die sie mir schenkte,
tief liegende Sinne sie in mir erweckte.
Das Bild ihres seins ich von ihr sah,
ihr Körper das Objekt vor der Kamera.
Eine spontane Frage nach ihrer Nummer,
sei sie bereit, um meine Stimme zu hören?
Sie rief mich an, mein Verlangen wur´d nicht stummer.
Reden mit ihr am Telefon, wie geborgen fühlen.
Sie ist so begehrenswert, so faszinierend, so einzigartig.
Was macht´s aus?
Wie schafft sie es?
Wodurch?
Ihre Liebevolle Art, die sie zu dem macht was sie ist.
Ihre Einzigkeit, so schnell man nicht vergisst.
Sich mit ihr zu unterhalten, zwanglos über Gott und die Welt,
sich auszutauschen, war´s das was mit so lange schon fehlt?
Im Traum ich sie sah, oh wie wunderbar.
Das Lächeln auf ihren Lippen, ich sah es nur.
Ein Traum doch nur,
da war der Blick auf Ihre Armbanduhr.
Sie wolle mich sehn, mich verstehn.
Die Sterne der Ferne, Zeiten vergehn.
Sie lies mich mit mir allen.
Der schönste Traum scheint sie mir zu sein.
Ich blicke hoch zum Himmel und sehe die Sterne,
denke an sie - den Stern in der Ferne.

 Diesen Text habe ich von © Sedalma  bekommen

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