Das Spiel des Lebens

Wir haben uns gefunden, es waren nur ein paar Stunden.
Ich habe Dich gesehen und wollte nicht mehr gehen.
Dein Blick, dein Blick, dieser Augenblick.
Bitte, Bitte komm zurück!
Ich fühle Deine Nähe – sie ist mir so nah.
Ich wollte nicht wahrhaben, was ich da vor mir sah.
Du bist der Mensch – für den ich es fühle.
Du bist der Mensch – mit dem ich es spiele.
Dieses Spiel, dieses Spiel, heute, hier und jetzt.
Du sagst Du hast Angst, dass Du mich dabei verletzt.
Ich will es nicht mehr wissen,
das Gewissen, das Gewissen
mit den harten Bissen.
Du machst es Dir so leicht – das denkst Du.
Doch Du siehst es nicht – sie schauen Dir zu.
Deine Angst vergeht, was wohl jeder versteht.
Du gibst Dich Cool, doch das bist Du nicht.
Dein Leben ist normal, einfach schlicht.
Pass auf in Deinem Leben, es kann so vieles geben.
Es war ein Samstag Abend Du hast mit mir gelacht.
Wir haben uns geliebt, Du hast Dich auf den Weg gemacht.
Du fuhrst mit dem Auto gegen einen Baum.
Alkohol am Steuer? Das war es wohl kaum.
Dieses Auto, dieses Auto das entgegen kam.
Hinterm Steuer, hinterm Steuer saß ein alter Mann.
Er verlor die Kontrolle über seinen Wagen.
Du wolltest ausweichen und nicht versagen.
Du warst sofort tot, ich habe es gefühlt.
Meine Gefühle zu Dir, durcheinander gewühlt!
Das Spiel um das es hier ging, an Deinem Leben hing.
Das Spiel hast Du verloren, ich habe Dich verloren.
Du hattest hoch gesetzt und mit Deinem Leben bezahlt.
Jetzt sitz ich hier und wein, bin allein.
Das Spiel, das Spiel,
vielleicht sollte es so sein....

 Diesen Text habe ich von © Sedalma  bekommen

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