Der Wind



Die Haare wehen,
sie wehen im Wind.
Ich kann nichts mehr sehen
und fühle mich blind.
Doch ich fühle mich frei,
befreit von allen Sorgen,
wenigstens in dieser Zeit.
Ich lass mich los
und breite meine Arme.
So stehe ich da,
eine ewige Zeit.
Doch nicht ewig weht der Wind,
aber jetzt weiß ich,
wie ich zu mir find.


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